News, Infos und Wissenswertes aus Kroatien

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ZAGREB - DIE HAUPTSTADT


Zagreb (deutsch Agram, ungarisch Zágráb) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Kroatiens. Der Stadtkern selbst zählt als eigene kroatische Gespanschaft. Die gesamte umliegende Region bildet eine weitere Verwaltungseinheit, die Gespanschaft Zagreb.

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Schlösser in Kroatien

Kroatien verfügt über zahlreiche Kulturdenkmäler: Seit der staatlichen Unabhängigkeit Kroatiens wurden die meisten Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Kirchliche Gebäude und Burgruinen restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Slideshow4 - Nationalparks

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Nationalparks in Kroatien

Kroatien verfügt über acht Nationalparks und zehn geschützte Naturparks. Insgesamt stehen 450 Gebiete, davon 79 Sonderreservate (botanische, geomorphologische, ornithologische, Meeres- und Waldreservate) unter Naturschutz. Insgesamt sind 5.846 Quadratkilometer bzw. 10 Prozent der Festlandfläche Kroatiens geschützt, bei Zuzählung der geschützten Gewässer ergeben sich 6.129 Quadratkilometer.

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Tauchen in Kroatien

Der kroatische Meeresgrund verfügt über 85 registrierte und beschriebene Tauchziele. Tauchen Sie zu antiken Segelschiffen hinab und zu Korallen an senkrechten Unterwassermauern, besuchen Sie Meereshöhlen und Wracks von Kriegsschiffen, in denen Fischschwärme wohnen, und entdecken Sie doch einmal unter Wasser die kroatische Küste und die Inseln.

Slideshow5 - Inseln

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KROATISCHE INSELN

Die Kroatischen Inseln (kroatisch Hrvatski otoci) befinden sich vor der Küste Kroatiens im Adriatischen Meer, einem Ausläufer des Mittelmeeres. Die kroatische Küste gilt weltweit als eine der zerklüftetsten Küsten überhaupt. Man könnte sie deshalb auch als „archipelagische Küste“ bezeichnen.

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Ban-Jelačić-Platz in Zagreb

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SchwachSuper 

http://www.cps-schliessmann.de/der-yacht-anwalt/

Tausende von Booten bis hin zur Superyacht liegen mit EU- oder Offshore-Flagge bzw. –Registrierung nicht umsatzversteuert in Kroatien als Gastboote. Am 1. Juli 2013 tritt Kroatien nun der EU bei. Für viele EU-Yachteigner (EU-Bürger) bedeutet dies, dass sie quasi über Nacht in empfindlicher Höhe steuerpflichtig werden.

Alle Yachten, die in einem EU-Staat registriert sind und für die bereits EU-MwSt. bezahlt wurde, ohne dass der Gemeinschaftscharakter entfallen ist, werden dann ab dem 1. Juli 2012 wie inländische, kroatische Boote (als versteuert) behandelt.

Im ungünstigsten Falle müssen Eigner die derzeit geltenden 25% Umsatzsteuer auf die jeweils geltende Bemessungsgrundlage „Einfuhrzeitwert“, was dann der 1. Juli 2013 wäre, entrichten zuzüglich Zoll von 8% für eine Yacht, die davor nicht in der EU in Verkehr gebracht wurde (Bau außerhalb der EU).

 

Die kroatische Regierung arbeitet derzeit an einer (hoffentlich) günstigeren Regelung. Denkbar ist, dass die Zahlung der MwSt. im jeweiligen Registrierungsland der Yacht. Da Kroatien mit den höchsten MwSt-Satz der EU hat, kann es meist nur besser werden. Mit einer solchen Überlegung will die Regierung Kroatiens den Langzeit-Gästen der maritimen Infrastruktur der Republik Kroatiens entgegenkommen. Das Ergebnis ist ungewiss.

Die aktuelle Situation ist recht kompliziert:

Wenn eine Yacht bereits EU-versteuert in Kroatien liegt – z.B. mit deutscher Registrierung und Flagge – wird keine kroatische Umsatzsteuer zu entrichten sein.

Problematisch ist jedoch, wenn – und das ist bei den meisten Gastliegern der Fall - Yachten 18 Monate bzw. 3 Jahre Kroatien nicht verlassen haben.

In Kroatien ist die vorübergehende Einfuhr und Nutzung von Booten für einen Zeitraum von 18 Monaten erlaubt und zollfrei. In Ausnahmefällen, wenn die Marina als Zolllager des Typs E registriert ist, verlängert sich die Frist auf 24 Monate. Bei längerem Verbleib wird nach den Zollvorschriften eine Einfuhr angenommen mit der Folge der Versteuerungspflicht.

Unabhängig davon verliert ein Boot, das mehr als 3 Jahre lang in Kroatien und damit außerhalb der EU lag, seinen „Gemeinschaftscharakter und gilt nicht mehr als zoll- und steuerfreie "Rückware". Damit wird eine Rückkehr in die EU Einfuhrabgaben (berechnet auf den aktuellen Zeitwert) fällig werden. Diese „Rückkehr“ in die EU erfolgt am 01. Juli 2013 O Uhr in Kroatien mit dem EU-Beitritt in einer „juristischen Sekunde“. Die Folge: Die Eigner müssen den aktuellen Zeitwert der Yacht von einem anerkannten Gutachter feststellen lassen und zur Umsatzsteuer bei der am Liegeplatz zuständigen Finanzbehörde anmelden. Leider führt an dieser dann nochmaligen Versteuerung kein Weg vorbei.

Handlungsbedarf und –optionen:

1. Wer mit seiner Yacht die 18 Monate-Frist noch nicht überschritten hat, sollte Kroatien so rasch wie möglich offiziell über einen Port of Entry mit Ausklarierungs-Stempel mit dem aktuellen Tagesdatum vom Hafenmeister verlassen und in einem Nachbarland einklarieren, um das Zollproblem zu lösen.

2. Wer die 18 Monat bereits überschritten hat, sollte dennoch versuchen, Kroatien alsbald zu verlassen, jedoch von vorneherein iVm dem geplanten Ziel ein EU-Land mit günstigerer MwSt. anzulaufen, um dort die EU-Versteuerung zu durchlaufen.

3. Es bestehen folgende Gestaltungsoptionen:

• EU-Versteuerung in einem steuergünstigen EU-Land vor dem 30. Juni 2012

• Registrierung in einem steuerlich günstigen Land über eine Gesellschaft mit der Möglichkeit, die Yacht in 6 von 18 Monaten im Zollgebiet der EU zu nutzen, ohne steuerpflichtig zu werden

• Versteuerung in Kroatien am 01. Juli 2012 mit der Chance, die EU-registrierte Yacht im EU-Registrierungsland versteuern zu können, was aktuell bestenfalls 17% (Zypern) bedeutet.

Aufgrund der komplexen Regelungen und Gestaltungsmöglichkeiten sollten Yachteigner professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

CPS Schließmann | Wirtschaftsanwälte

Hansaallee 22
D-60322 Frankfurt / Main

Telefon +49 - 69 / 663 779 0
Fax +49 - 69 / 663 779 99

E-Mail: mail@cps-schliessmann.de

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